Neuseeland, Patagonien, Lappland

Preisstaffel

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Die erstgenannten Preise gelten nur für Kunden, welche sich zu ihren Wanderungen in Neuseeland, Patagonien oder Lappland von Fernweh Trekking beraten lassen und ggf. weitere Services vom Unternehmen in Anspruch nehmen. Für alle anderen Mieter (Externe) gelten die zweitgenannten Mietpreise.

 

Versand

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- Der Versand erfolgt ausschließlich als versichertes Paket innerhalb Deutschlands. Ein Versand ins Ausland ist nur nach Rücksprache möglich.
- Die Versandkosten betragen pauschal EUR 6,90 bis zu einer Gesamtmiete von EUR 50,00 (alle gemieteten Ausrüstungsgegenstände zusammen), EUR 3,90 bis zur Gesamtmiete von EUR 100,00, darüber erfolgt der Versand kostenfrei. Ausnahme von dieser Versandpreisstaffel ist die Miete von Notfallsendern, hier werden für den Versand pauschal EUR 11,98 berechnet. Die Rücksendung mit bereits bezahlter, versandfertiger Paketmarke ist inklusive.
- Als Versandanbieter können Sie DHL, Hermes, GLS oder DPD wählen. Der Versand von Rucksäcken und Notfallsendern erfolgt ausschließlich über DHL.

 

Mehrwertsteuer

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Als Kleinunternehmer bin ich verpflichtet Sie darauf hinzuweisen, dass in den Preisen keine Mehrwertsteuer ausgewiesen ist. Für Sie als Privatkunde ist dies aber nicht von praktischer Bedeutung: Die hier angegebenen Preise sind selbstverständlich die Preise, die Sie letztlich auch zahlen.

Ausrstungsverleih

Notfallsender Personal Locator Beacon Ocean Signal rescueME PLB1 mieten Notfallsender Personal Locator Beacon Ocean Signal rescueME PLB1 mieten

Mieten Sie den Notsender rescueMe PLB1 für mehr Sicherheit unterwegs.

 

Ocean Signal rescueME PLB1

 

Beim Notfallsender rescueMe PLB1 von Ocean Signal zeigt sich, dass wahre Größe von innen kommt. Der weltweit kleinste Personal Locator Beacon (PLB) hat das Zeug zum Lebensretter und sollte bei keiner Tour in die Wildnis fehlen. Ein Knopfdruck genügt und die Rettungsaktion beginnt.

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Fernweh Trekking hat den Sender beim neuseeländischen Rescue Coordination Centre (RCCNZ) registriert. Durch die Registrierung ist eine schnellstmögliche und effiziente Ausführung der Rettungsaktion gewährleistet. Der Sender kann allerdings weltweit auch in anderen Ländern eingesetzt werden (siehe 'Häufige Fragen' unten).
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Der kompakte Notsender rescueMe PLB1 von Ocean Signal ist ein modernes, zuverlässiges Gerät zur Notfallkommunikation, sollte auf Ihrer Tour doch mal etwas schieflaufen. Er funktioniert satellitengestützt und ist völlig unabhängig von jeglichen Mobilfunknetzen. Vom internationalen Such- und Rettungsnetzwerk Cospas-Sarsat wurde der rescueMe PLB1 offiziell für den Betrieb im Outdoor-Bereich anerkannt.

Der Sender fällt kaum ins Gewicht – schlappe 142 Gramm wiegt er inklusive der fest verbundenen Neoprentasche. Er lässt sich wegen seiner kleinen Maße (77 x 51 x 33mm) gut am Körper tragen oder in einer leicht zugänglichen Rucksacktasche verstauen. Einmal aktiviert hält die Batterie für mindestens 24 Stunden permanenten Aussendens des Notsignals und dauerhaften Blinklichts einer starken LED.

Neben dem Satelliten-Signal für Cospas-Sarsat auf der üblichen Frequenz von 406 MHz verfügt der Notsender außerdem über einen integrierten GPS-Empfänger. 60 Satelliten sorgen in der Regel innerhalb weniger Minuten nach dem Aktivieren des Notrufs für eine räumliche Eingrenzung von 100m um den Notfallort herum. Ohne diesen GPS-Empfänger wie bei günstigeren Personal Locator Beacons (PLBs) hätte das Suchgebiet in etwa einen Umfang von zehn Kilometern! Sind die Rettungskräfte dann später in der Nähe des oder der Hilfesuchenden, hilft obendrein ein Peilsignal von 121,5 MHz beim Aufspüren.

Der PLB ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 15m und durch die Schwimmtasche aus Neopren kann der Sender nicht untergehen. Der rescueMe PLB1 ist somit auch gut für Wasseraktivitäten wie Kanufahren etc. geeignet.

Produktseite des Herstellers

 

Mietumfang: Ocean Signal rescueMe PLB1 (116g), Neoprentasche* (26g), Gürtelhalterung (10g), eigens erstelltes Informationsblatt zur Bedienung in deutsch (ergänzend zum englischen User Manual)

* Die Neoprentasche ist mit dem PLB fest verbunden und darf nicht getrennt werden!

 

Mietpreis: EUR 30,00 / 60,00 für die erste Woche, EUR 15,00 / 30,00 für jede weitere angefangene Woche
(Preise Kunden Fernweh Trekking / Externe) zzgl. Versandkosten – mehr Infos

 

 

 

 

 

Häufige Fragen zum Notfallsender

 

Warum ist es sinnvoll einen PLB zu mieten?

Trotz intensiver Vorbereitung und vorausschauendem Verhalten während der Wanderung passieren manchmal unvorhergesehene Dinge. Verletzungen oder plötzliche Erkrankungen können sich in der Wildnis unter ungünstigen Umständen zu ernsten oder gar lebensbedrohlichen Situationen entwickeln. Handyempfang ist meist nicht verfügbar und Hilfe ist nur viele Kilometer entfernt erreichbar.

Weitere Gründe für die Entstehung einer kritischen Lage sind bspw. einsetzende widrige Wetterbedingungen oder das Verlaufen in unbekanntem Terrain. Gerade der letzte Punkt kommt deutlich häufiger vor, als man vielleicht zuerst vermuten würde.


Ich mache doch nur Tageswanderungen, da kann doch nichts passieren?

Zum Glück ist das tatsächlich so in den allermeisten Fällen. Jedoch sind viele Wanderer eben auf Tageswanderungen nicht auf eine längere Zeit draußen mit möglicher Übernachtung eingestellt und haben kaum das Equipment für einen verlängerten Outdoor-Aufenthalt dabei. Die Vorbereitung ist häufig weniger sorgsam wie bei langen Trekkingtouren und auf die Mitnahme von Karte und Kompass oder GPS wird nicht selten verzichtet.

Passiert dann doch etwas Unerwartetes, entwickeln sich vermeintlich kleine Probleme schneller zu kritischen Angelegenheiten. In Neuseeland war z.B. im Mai 2016 eine amerikanische Mutter mit ihrer 20jährigen Tochter zur Tageswanderung auf dem Kapakapanui Track aufgebrochen. Sie verliefen sich und mussten bis zu ihrer knappen Rettung vier Tage und Nächte im Busch ausharren. Mit einem Notsender wäre umgehend schnelle Hilfe unterwegs gewesen.


Warum ist es gerade bei Wanderungen in Neuseeland empfehlenswert einen PLB zu mieten?

Die hohen westlichen Standards und die hervorragende Infrastruktur Neuseelands verleiten dazu, das Land mit einer allzu leichten Wanderdestination gleichzusetzen. Viele Wandergebiete Neuseelands – gerade abseits der ausgetretenen Pfade – haben allerdings ihre Tücken und das raue Wetter ist berüchtigt für seine Wechselhaftigkeit. Jedes Jahr werden in Neuseeland ca. 1.200 Such- und Rettungsaktionen durchgeführt.

Wer mit freiem Kopf seine Wanderungen in Neuseeland genießen möchte, dem sei die Mitnahme eines Notsenders empfohlen. Das Search-and-Rescue Netzwerk ist hervorragend ausgebaut und auf dem neuesten Stand der Technik. Der gemietete Notfallsender von Fernweh Trekking ist in Neuseeland beim Rescue Coordination Centre (RCCNZ) registriert. Über die hinterlegten Kontaktdaten von den Angehörigen der Hilfesuchenden kann die Rettungsleitstelle schnell nähere Informationen einholen (z.B. Gruppengröße, Wanderpläne etc.). Fernweh Trekking ist übrigens das einzige Unternehmen außerhalb des Landes, welches für Neuseeland registrierte PLBs vermietet.


Kann ich den Notsender trotz der Registrierung in Neuseeland weltweit nutzen?

Ja, Sie können den Sender auch zum Einsatz in anderen Ländern mieten. Wird ein Notsignal ausgesendet, erhalten zwei Rettungsleitstellen die Information darüber. Zum einen die regional zuständige für das Gebiet, in dem der Notfall eintritt. Das Kontrollzentrum, bei dem der Notfallsender registriert ist, erhält ebenso eine Information über den Vorfall – konkret beim gemieteten PLB also das Rescue Coordination Centre Neuseelands (RCCNZ). Beide Stellen arbeiten dann eng zusammen um den Rettungseinsatz bestmöglich zu koordinieren.

Das Netz von Cospas-Sarsat wird von insgesamt zwar „nur“ 42 Ländern betrieben. Dennoch kann ein Notruf nahezu weltweit ausgesendet werden. Denn einerseits werden die empfangenen Notsignale auch an die Rettungsleitstellen der nicht-teilnehmenden Staaten weitergeleitet. Außerdem ist ein globaler Empfang durch das Satellitensystem gewährleistet.


Welche Einschränkungen gibt es zur Nutzung des PLB?

Nicht in jedem Land ist die Nutzung von Notsendern erlaubt. So ist der Gebrauch unter anderem in Deutschland, Spanien und Dänemark untersagt!! Auch in der Schweiz ist vom Gebrauch abzuraten, hier sind andere Notfallkommunikationsmittel wie Satellitentelefon besser geeignet. Mehr Infos siehe hier.

Darüber hinaus bedeutet die weltweite Verfügbarkeit des Cospas-Sarsat Systems nicht automatisch, dass im Notfall auch die entsprechenden Ressourcen für einen Such- und Rettungseinsatz in der betroffenen Region oder Land tatsächlich zur Verfügung gestellt werden kann.


Wann sollte der PLB aktiviert werden?

Ein Notfallsender sollte - wie der Name schon verrät – ausschließlich im Notfall eingesetzt werden z.B. in lebensbedrohlichen Situationen oder bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen. Eingehende Notsignale werden immer als ernste Gefahr für Gesundheit und Leben behandelt. Die Entscheidung darüber wie kritisch eine jeweilige Situation ist, kann immer nur von Fall zu Fall von den in Not Geratenen selbst getroffen werden. Wägen Sie die Lage bedacht ab und im Zweifel aktivieren Sie den Sender. Warten Sie nicht bis sich die Situation noch weiter verschlechtert und lassen Sie bei Ihrer Entscheidung eventuelle Kostenaspekte für den Rettungseinsatz außer Acht. Wichtig ist eben nur, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass ein Notfallsender salopp gesagt nicht als Transportservice gedacht ist.

Beachten Sie bitte, dass alternative Kommunikationswege wie Mobilfunk, Satellitentelefon etc. (wenn verfügbar) immer zu bevorzugen sind. Berücksichtigen Sie bitte auch die nationalen Bestimmungen, die ggf. die Nutzung des PLB untersagen (siehe vorherige Frage).


Wie lange dauert es bis Hilfe den Notfallort erreicht?

Das hängt zunächst einmal davon ab, wie lange es dauert, bis das Notsignal von den Satelliten aufgenommen und die Position bestimmt ist (siehe nächste Frage). Dann startet die zuständige Rettungsleitstelle umgehend die Vorbereitungen für die Such- und Rettungsaktion.

Bis dann ein Rettungsteam schließlich bei den Hilfesuchenden anlangt, hängt natürlich zu allererst davon ab, wie abgelegen der Notfallort ist. Außerdem stehen nicht überall und jederzeit Ressourcen für einen Einsatz zur Verfügung oder sind anderweitig blockiert. Nicht zuletzt können widrige Witterungsbedingungen die Mission vorübergehend unmöglich machen.

Die Zeitspanne bis zum Eintreffen der Hilfe kann also von wenigen Minuten bis Stunden oder gar Tage reichen. Lassen Sie den Notsender angeschalten, bleiben an einer Stelle und warten auf die Hilfe.


Wie lange braucht es bis das Notsignal vom Satelliten erkannt wird und die Position bestimmt ist?

Das hängt stark von der „Sichtverbindung“ zwischen Sender und Satelliten ab. Weit entfernte geostationäre Satelliten erhalten unter Umständen wegen umgebenden Hindernissen wie Berg- oder Gebirgszügen keine Signale. Die Erkennung des Signals hängt in diesen Fällen von den sogenannten polarumlaufenden Satelliten ab, die aber immer nur einen kleinen Flecken Erde zu gegebener Zeit absuchen können. Das Überfliegen einer bestimmten Stelle wiederholt sich im Schnitt aller 90min, kann aber je nach Position zwischen 30min und 5h schwanken.

Der Notfallsender rescueMe übermittelt automatisch die GPS-Position an den ersten Satelliten, der das Notsignal empfängt. Hat ein PLB kein integriertes GPS müsste die Position durch mehrere Überflüge berechnet und eingegrenzt werden und die Zeit bis zum Start der Rettungsaktion wäre entscheidend länger.

Nach und nach wird derzeit übrigens auf Satelliten in der mittleren Umlaufbahn (MEOSAR) mit einer Höhe zwischen 19.000 und 24.000km umgestellt. Ein deutlich schnellerer Empfang der Notsignale wird aus dieser Umstellung resultieren. In Neuseeland und Australien läuft MEOSAR bereits auf Testmodus und wird voraussichtlich Ende 2017 offiziell eingeführt.


Wieviel kostet die Aktivierung des Notsignals?

Das Betätigen des Notfallknopfes und das damit verbundene Aussenden des Notsignals ist an sich zunächst einmal kostenfrei. Es fallen also keine laufenden oder zeitabhängigen Gebühren an wie z.B. beim Anruf über ein Satellitentelefon. Der laufende Betrieb des genutzten Netzwerks von Cospas-Sarsat wird nämlich von den teilnehmenden Staaten finanziert.

Eine andere Frage ist jedoch, wieviel für die eigentliche Such- und Rettungsaktion in Rechnung gestellt wird. Dies ist von Land zu Land unterschiedlich. Einige Staaten übernehmen hierfür die gesamten Kosten. So müssen Sie sich unter anderem in Neuseeland oder Schweden keine Gedanken über eine hohe Rechnung machen. Andernfalls (und nicht nur aus diesem Grund) empfiehlt sich der Abschluss einer Unfall- und/oder Auslandskrankversicherung, welche auch die Such -, Rettungs- und Bergungskosten in angemessener Höhe übernimmt. Ergänzend (oder alternativ) bietet sich eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein an. Diese schließt automatisch den sogenannten Alpinen Sicherheits Service (ASS) ein. Danach werden bis zu 25.000 EUR solcher Kosten erstattet.


Welche Besonderheiten sind bei der Vermietung durch Fernweh Trekking zu beachten?

Wichtig für einen effizienten Rettungseinsatz sind die zusätzlichen Informationen von den Kontaktpersonen der Hilfesuchenden. Die Rettungsleitstelle wird sich umgehend nach dem Eingang des Notrufs mit den Kontaktpersonen in Verbindung setzen, um weitere Details zu erfahren.

Fernweh Trekking hat beim Rescue Coordination Centre (RCCNZ) die eigenen Kontaktdaten hinterlegt. Bitte teilen Sie daher beim Mieten des rescueMe PLB1 die näheren Details Ihrer geplanten Touren mit (Wann soll es wo hingehen? Wieviele Personen sind dabei? Welche Outdoor-Aktivitäten planen Sie? ...). Je mehr Details Sie angeben, desto besser*. So kann Fernweh Trekking im Fall des Falles wichtige Informationen an das Kontrollzentrum weitergeben.

Darüber hinaus geben Sie bitte zwei eigene persönliche Kontakte an, die ebenfalls über Ihre Pläne Auskunft geben können. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Personen Englisch sprechen können. Einer der beiden Kontakte sollte ständig während Ihrer Tour erreichbar sein. Fernweh Trekking hat beim Rescue Coordination Centre (RCCNZ) dazu zwei weitere Mobilfunknummern hinterlegt, die ausschließlich für den Notfall genutzt und auf die Telefonnummern Ihrer persönlichen Kontakte weitergeleitet werden.

* Fernweh Trekking bietet auf Basis dieser Information den optionalen „Trusted Contact“ Service an. Danach wird Alarm ausgelöst, wenn Sie sich nicht zum vereinbarten Zeitpunkt von Ihrer Tour zurückgemeldet haben.


Kann der Notfallsender im Handgepäck oder als aufgegebenes Gepäck transportiert werden?

Laut Angaben des Herstellers ist der Transport des Notfallsenders im Flugzeug unproblematisch, da die Gesamtmenge an Lithium in den Batterien des Gerätes 2g nicht überschreitet. Das gilt für eingechecktes Gepäck genauso wie für Handgepäck. Jedoch ist es dringend zu empfehlen, die aktuellen Bestimmungen zum Transport von Geräten mit Lithium Batterien vor dem Abflug bei der jeweiligen Fluglinie zu prüfen. Es können sich dazu jederzeit Änderungen ergeben. Fernweh Trekking gibt Ihnen gerne Tipps, wo Sie die entsprechenden Informationen einholen können und bestätigt bekommen.

Zusätzlich erhalten Sie zur Vorlage bei der Gepäckabwicklung ein aktuelles Sicherheitsdatenblatt zum rescueMe PLB1. Dort wird unter anderem bestätigt, dass der Lithiumgehalt der Batterien 2g gemäß dem UN Test (part III) 38.3 nicht überschreitet.


Muss ich den Notsender nochmal selbst testen, bevor ich ihn auf Tour mitnehme?

Nein. Fernweh Trekking wird vor jeder neuen Vermietung einen Funktionstest des PLB durchführen. Einmal im Jahr wird zusätzlich der integrierte GPS-Empfänger überprüft (Empfehlung des Herstellers). Wenn Sie den Sender mieten, können Sie sich also auf die Funktionsfähigkeit verlassen. Bitte verzichten Sie daher unbedingt auf eigene Tests. Wird ein Notsignal fälschlicherweise ausgelöst, ist das im schlimmsten Fall für Sie mit hohen Kosten und ggf. sogar Strafverfolgung verbunden.


Daniel Hske Foto klein

Daniel Hüske

Telefon Fernweh Trekking Daniel Hüske+49 341 58091305

E-Mail Fernweh Trekking Daniel Hüskeinfo@fernweh-trekking.de

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